THIP NONI Fruchtsaft

deen

THIP NONI – naturreiner Fruchtsaft

Qualitäts-Prüfung in Deutschland, thailändisches Erzeugnis

100% Noni
Preis pro Flasche (0.74 l):   350 Baht
4 Flaschen (jew. 0.74 l):   1200 Baht
12 Flaschen (jew. 0.74 l): 3400 Baht

90% Noni
Preis pro Flasche (0.74 l):   300 Baht
4 Flaschen (jew. 0.74 l):   1050 Baht
12 Flaschen (jew. 0.74 l): 2900 Baht

Versand nur innerhalb Thailands per Spedition. Versandkosten auf Anfrage.

Bestellen

 

Erfahrungsberichte mit THIP NONI:

Alle Medikamente abgesetzt!
„Ich hatte über Jahre zu hohen Blutdruck und einen zu hohen Cholesterinspiegel. Vor drei Jahren trank ich bei einem Thailand-Aufenthalt regelmäßig über vier Monate hinweg THIP NONI. Nach meiner Rückkehr in die Schweiz ließ ich die Werte von meinem Hausarzt erneut kontrollieren. Die Werte hatten sich normalisiert und ich konnte meine Medikamente komplett absetzen. Seit dieser Zeit mache ich während meiner Urlaube in Thailand regelmäßig eine Noni-Kur.“
Markus E., Koh Samui / Schweiz

Medikamenten-Dosis halbiert!
„Gerne bestätige ich Ihnen, dass Ihr THIP NONI bei mir sehr gute Wirkung zeigt. Seit der kontinuierlichen Einnahme des Noni-Saftes habe ich einen Leberwert von 160 U/l, ohne die Einnahme ist er doppelt so hoch. Meine Stoffwechsel-Werte ­haben sich wesentlich verbessert und die Dosis meines Blutdruck-­Medikamentes konnte ich halbieren.“
Manfred Reithmeier, Bavaria Pub, Phuket Patong

Keine Herztransplantation Dank THIP NONI!
„Als ich im November letzten Jahres nach Thailand kam, ging es mir sehr schlecht. Die Ärzte in Heidelberg hatten mir zur Herz­transplantation geraten. Erst nachdem ich ab Ende Dezember ­Ihren THIP NONI regelmäßig eingenommen habe, ging es mir viel ­besser. Mehr Energie, fast keine Schmerzen, wieder Freude am Leben. Bei meiner Untersuchung letzte ­Woche in Heidel­berg konnte ich das erste Mal 125 Watt mit dem Ergometer treten. Alle Werte ­waren ­deutlich besser, sodass ich erst in einem Jahr zur nächsten Unter­suchung muss!“
Thomas Bauer, Heidelberg

Bluthochdruck-Medikament abgesetzt!
„Ich bin schon ziemlich gesund nach Thailand gekommen und ­hatte eigentlich nur Probleme mit dem Blutdruck (zu hoch). Seit dem ich THIP NONI zu mir nehme, kann ich auf die Tabletten verzichten, bei ärztlicher Kontrolle war alles im grünen Bereich. Ich denke, dass der Saft auch vorbeugend die Gesundheit fördert.“
Karl-Heinz Müller, Rayong

Stark verbessertes Allgemeinbefinden
„Ich lebe seit fünf Jahren in Thailand und seit zwei Jahren trinke ich regelmäßig THIP NONI. Mein Allgemeinbefinden hat sich dadurch deutlich verbessert: Gewichtsabnahme, Blutdruckmedikamente halbiert, Rückgang meiner Gichtbeschwerden, keine lästigen Erkältungen mehr, durchgehender Schlaf. Diesen positiven Gesundheitsverlauf führe ich eindeutig auf den Konsum des Noni-Saftes zurück.“
Gerald Ofenloch, Hua Hin

Keine Schmerzen mehr!
„Ich hatte im Jahr 2013 über mehrere Monate starke ­Schmerzen in meiner rechten Hand, ich vermute, dass es sich um Altersgicht handelt. Ich begann, regelmäßig THIP NONI zu trinken. Nach ca. vier bis sechs Wochen ließen die Schmerzen nach und waren schließlich ganz weg. Als ich die Noni-Kur nach zwei Jahren unterbrach, bekam ich erneut Schmerzen. Also trank ich wieder Noni – bereits nach ­einer Woche ließen die Schmerzen nach und nach einer weiteren Woche war ich wiederum schmerzfrei. Ich bin davon überzeugt, dass dieser ­Erfolg dem Noni-Saft ­zuzuschreiben ist.“
Erika Dunkel, Koh Samui

Was Sie schon immer über Noni wissen wollten ...

Durch ständige Besuche überzeugen wir uns regelmäßig persönlich von der sauberen und sorgfältigen Produktion unseres Noni-Saftes vor Ort. Wir fühlen uns verantwortlich, unseren Kunden ein gutes Produkt zu bieten. Im folgenden erklären wir Ihnen den Produktionsprozess in Einzelstufen.

Nach einigen Erfahrungen mit Herstellern für unseren Noni-Saft suchten wir Adressen von kleinen Erzeugerbetrieben, die im Rahmen des staatlich geförderten OTOP-Programmes (One Tambon, One Product) produzieren und vertreiben. Das Ziel der OTOP-Organisation ist, die heimische Bevölkerung dabei zu unterstützen, ihre Produkte aus eigener Herstellung auf konkurrenzfähiges Niveau zu bringen und zu vermarkten. Auch die traditionelle Herstellung von Noni-Saft gehört zu den förderungswürdigen staatlichen Projekten.
So stießen wir auf einen Hersteller in der ländlichen Umgebung Bangkoks. Die Chefin des Betriebs machte auf uns einen sehr offenen, netten Eindruck am Telefon, und sie reagierte freudig, als wir unseren Besuch ankündigten, um uns einen Überblick über die Produktionsbedingungen zu verschaffen. Was wir dann sahen, überraschte uns positiv. Wir stellten uns ein graues Fabrikationsgebäude vor, wo es roch und lärmig war. Was wir fanden, war eine ländliche Idylle am Klong – ein nettes Wohnhaus mit angebauten Produktionsräumen, alles sauber gefliest, mit einer auf Pfählen erbauten Terrasse über dem Klong. Überall war es grün, wenn nicht ein paar rostige Wellblechdächer durchschimmerten, konnte man meinen, man befindet sich im Urlaub ... Vor den Augen lag das „Goldene Noni-Dreieck“, gebildet von hier zusammentreffenden drei Provinzen.
Nach einigen Fotos erklärte man uns den Produktionsweg des Noni-Saftes, der fein säuberlich in Reihen repräsentativ ausgestellt wurde. Die Früchte, so erzählte sie uns, bezieht sie meist aus der Nachbarschaft. Nur wenn größere Lieferungen anfallen, z.B. für die „Belieferer“ der Gänsemarschtouristen aus Japan, Hongkong, Taiwan und Korea, bezieht sie Zusatzlieferungen aus dem Isan. Sie erzählte uns ohne Neid, dass diese Leute Hunderte von Kisten bestellen und die Flasche für 1200 Baht verscherbeln ... ihr Verkaufspreis an Großabnehmer sei aber immer gleich.
Wir bekamen einen Überblick über die jahrhundertealte Tradition der Herstellung von Noni-Saft in Thailand, und wir erfuhren so beiläufig, dass die Produzentin und ihre Familie ebenfalls regelmäßig Noni trinken.
Wir ließen die jahrzehntelange Erfahrung der Hersteller mit unseren Reinheits- und Geschmackserfordernissen zusammenfließen. Es entstand daraus ein wohlschmeckender, naturreiner Saft mit Zusätzen von braunem Zucker und Bienenhonig – insgesamt unter 5% –, sowie 5% Wasser.

Die hühnereigroßen, gelblich-grünen Noni-Früchte, deren strukturierte Oberfläche an Ananas erinnert, werden zuerst kalt gewaschen und dann in den für die Speicherung von Regenwasser bekannten Tonkrügen abgedeckt etwa drei Tage lang der Sonne ausgesetzt. Dann wird die gärende Fruchtmasse in 350-l-Plastikfässer gefüllt und 7 Tage lang gären lassen. Danach wird die Gärmasse durch den Wolf gedreht und in 850-l-Plastiktanks umgefüllt. Ohne Wasser-, Geschmacks- und ggf. Kräuterzusätze bleibt diese Masse ein grauer Brei, in Farbe und Konsistenz in etwa mit verdickter Linsensuppe vergleichbar. Darum wird von JEDEM Hersteller etwas Wasser zugesetzt.

Der Fruchtbrei wird drei Monate lang mit Tüchern abgedeckt gären lassen. Wie die Produzenten mit dem 100%-Stern auf ihrem Etikett bei ihrem Noni-Saft jedoch in die natürliche graue Farbe ändern, bleibt deren Geheimnis. Doch in Thailand ist man nicht so kritisch – Qualität und Hygiene im Produktionsprozess liegen deshalb hauptsächlich im Verantwortungsbereich des Produzenten und an dessen Sorgfalt.
Die Morinda citrifolia ist eine Zitrusfrucht und enthält wenig Fruchtzucker. Wie bei der Weinherstellung wird deshalb in der traditionellen Herstellungsweise VOR der Gärung Zucker, Honig oder Fructose zugesetzt, um eine gute Gärung und einen genießbaren Geschmack zu erzielen. Der Gärraum ist als solcher kaum zu erkennen. Es roch in keiner Weise, alles war peinlich sauber, das gedämpfte Licht und die rosafarbenen Abdecktücher bei gedämpftem Licht machen eher den Eindruck eines Sanatoriums.

Nach drei Monaten wird die vergorene Masse durch Tücher geschlagen, heraus kommt das wertvollste Produkt: ein reiner, unverfälschter Fruchtwein mit etwa 4% Alkoholgehalt. Genießbar ist er aber nur, wenn vor der Gärung Fructose, Honig oder Zucker zugesetzt wurde. Leider ist dieses Zwischenprodukt nicht käuflich – die Alkoholherstellung ist nicht erlaubt unter der OTOP-Schirmherrschaft. Ohne Zusätze ist dieser Wein, der weiter gärt und jede verschlossene Flasche zum Platzen bringt, einige Wochen im Kühlschrank haltbar. Doch nun muss der Alkohol entzogen und das Produkt haltbar gemacht werden. Das geschieht durch Erhitzen in großen Töpfen. Pasteurisieren bei max. 80 Grad. Jedermann weiß, dass durch Erhitzen von Nahrungsmitteln bestimmte Inhaltsstoffe verloren gehen. Seitens der meisten Hersteller setzt man deshalb an dieser Stelle das harmlos und sauber klingende Wort Pasteurisierung mit dem Zusatz „schonend“ ein ... wie es auch bei Milch verwendet wird. Wie schonend die Pasteurisierung aber geschieht, ist kaum nachprüfbar. Wir prüfen es hier vor Ort!!!

Die OTOP-Organisation, die die Produktion kontrolliert und den Vertrieb unterstützt, schreibt eine Erhitzung auf maximal 80 Grad vor, die die Lagerfähigkeit des Saftes gewährleistet und den Alkohol gleichzeitig entzieht. Nach dem Erhitzen des Noni-Saftes wird bei der Herstellung nur noch mit Mundschutz gearbeitet – es ist höchste Sterilität angesagt, denn die geringste Verunreinigung kann nach dem Abfüllen schon nach kurzer Zeit den Noni-Saft verderben. Deshalb werden auch die Flaschen, in die abgefüllt wird, in kochendem Wasser sterilisiert. Nach dem Abfüllen werden die Flaschen verschlossen, etikettiert und kommen dann ins Lager.

Die heilende Wirkung

Umfangreiche wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass es sich bei Noni möglicherweise um die wichtigste Entdeckung seit Jahrzehnten im Bereich der natürlichen Nahrungsergänzung handelt. Japanische und amerikanische Forscher haben festgestellt, dass mit Lewis-Lungenkrebs erkrankte Mäuse normal nur 14 Tage lebten, bei Noni-Verzehr allerdings immerhin noch 38 Tage, also um 132% länger lebten.
In einer Studie der Universität Metz in Frankreich erreichte Noni eine schmerzstillende Wirkung von 75% des Morphinsulfats, ohne jedoch süchtig zu machen.Viel früher konnte in einer Studie mit 58 Bluthochdruck-Patienten in Vietnam gezeigt werden, dass bei 47 Patienten (80%) durch Noni der Blutdruck nennenswert sank. Noni hat eine starke antibakterielle Wirkung, wie in verschiedenen Forschungsarbeiten nachgewiesen wurde, hauptsächlich auf krankmachende Keime, wie Salmonellen, Shigellen und Pilze. Von 2638 Übergewichtigen gaben 72% an, durch Noni wesentlich an Gewicht verloren zu haben. Bei Migräne und Kopfschmerzen berichten Betroffene von einer Abnahme chronischer Schmerzen, die mit schulmedizinischen oder anderen Methoden nicht zu dämpfen waren. In allen traditionellen Anwendungen von Noni ist die Schmerzbekämpfung eine der wichtigsten Funktionen, die in verschiedenen Forschungs arbeiten untermauert wurde.
Die ausgleichenden Wirkungen auf den Kreislauf, die Entsäuerung und bessere Verdauung sowie die optimale Zusammensetzung der enthaltenen Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe unterstützen die Verbesserung des Allgemeinbefindens und die Zunahme an Energie. Unterstützt werden auch die Selbstheilungskräfte. Gerade für invasive und stark toxische Medikation in der Krebs- und Aids-Therapie wirkt Noni als Zusatz positiv.
In den USA wurden durch Dr. Solomon 1998 in Zusammenarbeit mit 40 Ärzten und Heilpraktikern 10.000 Patienten über die Wirkung des Noni-Saftes befragt. Die Untersuchung ergab eine Heilung oder deutliche Verbesserung bei 58 bis 91% aller Befragten.

  • Rauchentwöhnung  58%
  • Schlaganfall  58%
  • Nierenprobleme  66%
  • Krebs  67%
  • Muskelaufbau  71%
  • Streßabbau  71%
  • Schlafstörungen  72%
  • Übergewicht  72%
  • Wachsamkeit  73%
  • Depressionen  77%
  • Atmungsprobleme  78%
  • Allgemeinbefinden  79%
  • Arthritis  80%
  • Herzprobleme  80%
  • Diabetes Typ 1+2  83%
  • Allergien  85%
  • Bluthochdruck  85%
  • Kopfschmerzen  87%
  • Sexualprobleme  88%
  • Konzentration  89%
  • Verdauung  89%
  • Müdigkeit  91%

Dr. Solomon ist Arzt, New York Times-Bestseller-Autor, Kolumnist der Los Angeles Times und Kommentator für Gesundheit bei CNN-TV. Er war zudem Gesundheitsminister im Bundesstaat Maryland (USA).

Bestellen

| Drucken |

Nach oben

Copyright © TIP Zeitung Thailand 2017