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Phu Kradueng National Park

Deutscher Text siehe unten!

Climbing “Phu Kradueng”
Wednesday, November 7, 2018.
7 people set out for “Phu Kradueng”.
Tommy already made that tour 4 years ago, and Maliwan did it nearly 40 years ago, when she still was a student.
Maliwan said that she managed the climb back then together with her classmates in 3 hours. But today the path is washed out by rain, and exposed tree roots and rocks make the ascent and descent cumbersome. Including breaks, we will need about 5 hours for the 5.5 km long ascent.

„Phu Kradueng“-Besteigung
Mittwoch, 7. November 2018. 
7 Personen brechen auf zum „Phu Kradueng“.
Tommy hat die Tour vor 4 Jahren schon mal gemacht und Maliwan als Schülerin vor fast 40 Jahren.
Maliwan sagte, mit ihrer Schulklasse hätte sie den Aufstieg damals in 3 Stunden bewältigt. Heute ist der Weg vom Regen ausgewaschen und freiliegende Baumwurzeln und Steine machen den Auf- und Abstieg beschwerlich. Für den 5,5 km langen Aufstieg werden wir mit Pausen ca. 5 Stunden benötigen.

E-Scooter in Bangkok

eScooterFoto: facebook_NeuronMobility

In Deutschland sind E-Scooter, auf Deutsch: Roller mit einem Batterieantrieb, kurz Elektroroller, nach deren Zulassung sofort sehr populär geworden. Wäre diese Fortbewegungsmethode auch etwas für die thailändische Hauptstadt?

Bangkok ist wegen des vielen Verkehrs berüchtigt, aber verstopfte Straßen bieten dennoch Platz für den Elektroroller, der auch in Bangkok Einzug gehalten hat.

Und während die flinken Zweiräder eine praktische Alternative zu Autos oder Motorrädern für die Fortbewegung in der Stadt darstellen, glauben manche Leute, sie seien etwas unheimlich.

Im Mai begann das in Singapur ansässige Startup Neuron Mobility in Bangkok mit einem E-Scooter-Service. Kunden scannen mit einer Smartphone-App einen QR-Code, um den Roller zu entsperren und aufzusteigen.

Das Fahren ist ganz einfach: Man steigt auf den Roller, drückt auf die am Lenker angebrachte Drosselklappe und los geht’s. Die Scooter sind wendig und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern. Aber Achtung: Anfangs kann es etwas schwierig sein, das Gleichgewicht zu halten.

Die Leihgebühr beträgt 20 Baht pro Fahrt zuzüglich einer Gebühr von 3 Baht pro Minute. Für zusätzliche 50 Baht können die Fahrer den Scooter abstellen, wo immer sie möchten. Die Neuron-Mitarbeiter tauschen die Batterien täglich aus, um sicherzustellen, dass die Scooter voll aufgeladen sind.

Der 48-jährige Sit, der in einem Café in Bangkok arbeitet, das im Juli eine E-Scooter-Dockingstation installiert hat, sagte, dass jeden Tag mehr Leute die E-Scooter benutzen. Sie müssen sie komfortabel finden, sagte er, weil sie im Gegensatz zu Autos überall geparkt werden können.

Neuron ist auch in Malaysia und Australien tätig. Im vergangenen Jahr gab der thailändische Immobilienentwickler Sansiri die finanzielle Beteiligung an dem Unternehmen bekannt.

Neuron kam 2018 in Chiang Mai und im Mai dieses Jahres nach Bangkok. Es ist geplant, rund 200 E-Roller in der Stadt einzusetzen, hauptsächlich in gehobenen Wohngebieten.

Laut dem niederländischen Kartendienstunternehmen TomTom ist Bangkok die achtgrößte Stadt der Welt. E-Scooter sind praktisch, da sie zwischen Autos manövrieren können, die oft im Stau stehen. Motorrad-Taxis sind zwar schnell, aber Kunden klagen manchmal über Preise und den gefährlichen Fahrstil einiger Motorradtaxifahrer.

Ein weiterer Faktor, der wahrscheinlich mehr E-Scooter auf die Straße bringt, ist das wachsende Umweltbewusstsein in der thailändischen Öffentlichkeit. Die Bewohner von Bangkok wurden Anfang des Jahres von außergewöhnlich starkem Smog geplagt.

Auch in Singapur tauchen inzwischen E-Scooter auf. Das US-amerikanische Start-up Lime sowie Wettbewerber wie Neuron und Telepod stehen im Stadtstaat in einem harten Wettbewerb miteinander. Grab hat außerdem den E-Scooter-Sharing-Service GrabWheels in Singapur und Indonesien eingeführt.

Anders als in Singapur sind die Straßen in Thailand jedoch oft eng und uneben, mit vielen Spurrillen und Schlaglöchern, und es gibt nur wenige Radwege.

Die meisten Straßen sind nicht einmal für Fahrräder oder Motorräder geeignet, geschweige denn für kleine Elektroroller. Nach einer Probefahrt sagte eine 51-jährige Frau, dass die Roller schneller sind als sie aussehen – und dass sie das Fahren auf einer öffentlichen Straße etwas nervig findet.

Chinas große Bike-Sharing-Start-ups, Ofo und Mobike, die sich 2017 mit einem lokalen Einzelhändler und einem Telekommunikationsunternehmen zusammengetan hatten, um in Thailand Dienstleistungen anzubieten, mussten sich zurückziehen. Bei Ofo war das im vorletzten August der Fall, bei Mobike Anfang 2019.

E-Scooter sind einfacher zu handhaben als Fahrräder, aber der Weg dürfte etwas steinig werden, bevor sich die Roller durchsetzen, falls das überhaupt geschieht. Ein lokales Unternehmen, das erst seit März operiert, scheint seine Geschäftstätigkeit eingestellt zu haben. Anrufe im Büro des Unternehmens blieben jedenfalls unbeantwortet.

Erschienen in der TIP-Ausgabe 2019-10

Thailernen.net
Sameros Gelato Cafe, Phuket
Global TV, Pattaya
AMAR International, Bangkok
TROPICA Bungalow, Phuket-Patong
Purion, Hua Hin
Siam International, Phuket-Patong
Konsulat Phuket
Phuket Language School, Phuket-Patong
Spotlight Bar, Chiang Mai
Soi Dog, Phuket
Thailand Ticket
Hinterindien