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Ausflug zum Phu Kradueng Nationalpark

„Phu Kradueng“-Besteigung
Mittwoch, 7. November 2018. 
7 Personen brechen auf zum „Phu Kradueng“.
Tommy hat die Tour vor 4 Jahren schon mal gemacht und Maliwan als Schülerin vor fast 40 Jahren.
Maliwan sagte, mit ihrer Schulklasse hätte sie den Aufstieg damals in 3 Stunden bewältigt. Heute ist der Weg vom Regen ausgewaschen und freiliegende Baumwurzeln und Steine machen den Auf- und Abstieg beschwerlich. Für den 5,5 km langen Aufstieg werden wir mit Pausen ca. 5 Stunden benötigen.

Thai-inszenierter Film findet Aufnahme in den Hauptwettbewerb von Cannes 2021

Bangkok (duk/NNT) – Die multinationale Co-Produktion „Memoria“, inszeniert von dem thailändischen Regisseur Apichatpong Weerasethakul, wurde für den Hauptwettbewerb des diesjährigen Cannes Filmfestivals ausgewählt, berichtete die Agentur National News Bureau of Thailand (NNT).

Es ist das erste Mal seit elf Jahren, dass einem thailändischen Filmemacher diese Ehre zuteilwird. Bezeichnenderweise handelte es sich aber auch im Jahr 2010 um eben genau denselben Regisseur, Apichatpong Weerasethakul, der damals für seinen Film „Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives“ die höchste Auszeichnung des Festivals, die Goldene Palme, gewann.

„Memoria“ wurde zwar von Apichatpong in Szene gesetzt, aber von mehr als zehn verschiedenen internationalen Produktionsfirmen gemeinsam finanziert, einschließlich Studios in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kolumbien, Mexiko und Thailand. Gedreht wurde ausschließlich in der Umgebung von Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens.

Die Hauptrolle des Films wird von der britischen Charakterschauspielerin Tilda Swinton verkörpert. Den meisten Mainstream-Filmfans dürfte sie als „Sal“, Anführerin der Backpacker-Gemeinde in dem Film „The Beach“ (2000), in Erinnerung sein.

Swinton spielt „Jessica“, eine schottische Urlauberin, die von lauten Knallgeräuschen heimgesucht wird, die offenbar niemand außer ihr vernimmt. Sie will deren Ursache erkunden, da sie psychisch zunehmend stärker von ihnen aufgerüttelt wird. Ihre Nachforschungen führen sie in die Bogotá umgebenden Berge und zu mysteriösen archäologischen Stätten.

Apichatpong ist bekannt für seine Vorliebe, in seinen Filmen zahlreiche kryptische Elemente zu verarbeiten, die sich erst gegen Ende wie ein Puzzle zusammenfügen und zumeist tief in der menschlichen Seele verwurzelt sind.

Normalerweise ein Frühjahrsereignis, findet das 74. Cannes Filmfestival dieses Jahr erst vom 6. bis 17. Juli statt, da es wegen der anhaltenden Covid-Pandemie verschoben werden musste. Im Jahr zuvor war es gänzlich abgesagt worden. – Thomas Schmid

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