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Vertrag für Flughafenanbindung

2025 soll ein Zug die Flughäfen Suvarnabhumi, Don Mueang und U-Tapao miteinander verbinden. Foto: Pixabay

Ein vom Charoen-Pokphand-Konzern (CP) angeführtes Konsortium hat einen Vertrag mit der staatlichen Eisenbahngesellschaft (SRT) über den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den drei Flughäfen Don Mueang (Bangkok), Suvarnabhumi (Samut Prakan) und U-Tapao (Rayong) unterzeichnet.

Die Bahnverbindung soll die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln und mehr als 100.000 Arbeitsplätze schaffen.

Der CP-Geschäftsführer Suphachai Chearavanont vertrat das Konsortium bei der Unterzeichnung im Regierungssitz. Für die SRT unterzeichnete SRT-Gouverneur Worawut Mala.

Das 224-Milliarden-Baht-Eisenbahnprojekt wird die Hauptstadtflughäfen Don Mueang und Suvarnabhumi mit dem Flughafen U-Tapao in der Provinz Rayong verbinden. Die Länge der Strecke beträgt 220 Kilometer, die Züge sollen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Kilometer pro Stunde erreichen.

Von einer Hochgeschwindigkeitsbahn kann man hier wohl eher nicht reden, sondern eher von einer Schnellbahn.

Premierminister General Prayuth Chan-ocha, der bei der Vertragsunterzeichnung dabei war, sagte, das Schnellbahnprojekt sei von entscheidender Bedeutung, da es die Beschäftigung erhöhen, zum Wachstum der Städte beitragen und das Vertrauen ausländischer Investoren stärken werde.

Der stellvertretende Premierminister Anutin Charnvirakul sagte, das Projekt sei ein historischer Meilenstein, da es eine neue Ära für das Schienensystem des Landes einläuten und eine nahtlose Anbindung der Transportwege unterstützen werde.

Die Vertragsunterzeichnung steht auch für die Zusammenarbeit zwischen mehreren Ländern in Asien, da Japan und China, die zu den führenden Nationen mit Hochgeschwindigkeitstechnologie gehören, erstmals gemeinsam in ein Megaprojekt in einem Drittland investiert haben, sagte Anutin.

„Das Projekt wird das Vertrauen ausländischer Investoren stärken und zur Entwicklung im Rahmen des EEC-Programms [Östliche Wirtschaftssonderzone] beitragen“, sagte er.

Anutin sagte auch, dass die Regierung plant, in zwei Hochgeschwindigkeitsprojekte zu investieren – eine Nordroute von Bangkok nach Chiang Mai und eine Südroute von Bangkok via Hua Hin in Prachuap Khiri Khan in die südliche Provinz Surat Thani.

Yang Jinjun, Vizepräsident der China Railway Construction Corporation, die Teil des von CP geführten Konsortiums ist, sagte, das Projekt werde dem Tourismussektor zugutekommen und Investoren anziehen.

Benachbarte ASEAN-Länder könnten ebenfalls von der Bahnstrecke profitieren, und das Projekt werde auch einen Beitrag zum Wirtschaftswachstum in Asien leisten. Er sei froh, dass China und Japan zum ersten Mal gemeinsam in das Projekt investiert hätten.

Suphachai sagte, der Bau werde im Oktober kommenden Jahres beginnen, und die Strecke werde Ende 2025 in Betrieb gehen.

Zur Finanzierung des Projekts werden Kredite sowohl von inländischen als auch von ausländischen Finanzinstituten, einschließlich in Japan und China, beantragt.

Kanit Sangsubhan, Generalsekretär des EEC-Büros, sagte, sein Büro erörtere mit der Börse von Thailand die Möglichkeit, das Hochgeschwindigkeitszugprojekt als SET-gelistetes Unternehmen zu registrieren, um Gelder zu beschaffen.

Übersetzung eines englischsprachigen Artikels aus der Bangkok Post.
Erschienen in der TIP-Ausgabe 2019-12.
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